Ich bin auf den Feldern umhergestreunt. Zu Beginn war es nicht immer leicht, aber ich habe gelernt, leckere Mäuse zu entdecken, zu fangen und aufzufressen. Und darin die Meisterschaft erlangt. Mit der Zeit nimmt jedoch leider der Grenznutzen ab, während die Bereitschaft zur Kostenwahrheit steigt. Das wilde Leben ist nun nicht mehr so wild, weil Wildheit übermässig Ressourcen beansprucht. Selbstverständlich macht ein Leben unter freiem Himmel und mit unbegrenzten Möglichkeiten Spass. Aber es gibt auch das Bedürfnis, ein Zuhause zu haben, und jemanden, der einem das Kächelchen füllt, Streicheleinheiten gibt und auch in schlechten Zeiten pflegt. Eine Königin, die mich zum König macht . Und die weiss: You can take the cat at out of the jungle, but you can’t take the jungle out of the cat!
Schlagworte: Beziehung, Freiheit, Freundin, Herz, Liebe, Sex
April 7, 2008 um 7:19
Die Königin die dich zum König macht, wandelt sich rasch zur Inhaberin des Kerkerschlüssels. Nun ist die Frage ob sich die Schnittmenge zwischen Königin und Kerkermeisterin finden lässt, ob man überhaupt die Kerkermeisterin kennenlernen will. Die Wahrheit ist, Felder wird es immer geben und der Fortpflanzungsdrang der Mäuse ist ungebändigt, soll man sich als fiesen Trittbrettfahrer, als Nutznieser des Jungels outen, oder will man sichs vor dem Kamin auf dem Bärenfell gemütlich machen. Der Sog der Stadt ruft, Tag für Tag und es ist schwehr sich dem Zauber der Bahnhofstrasse kurz nach Feierabend zu entziehen. Die Mäuse, die hosenazugtragenden, Master innehabenden, Sugardaddy suchenden,klatschblätterlesenden Symbiosen des Sex-and-the-City Charakters der Sarah Jessica Parker wollen doch keinen Kaminwärmer. Sie wollen doch die Mischung des Marlboromannes mit Warren Buffet. Der Jungel ruft, tag für tag, Zürich ruft! Kaminfeuer erlöschen…also holt sie euch..die Mäuse!